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Mein Weg: Warum ich in zwei Welten zu Hause bin

Persönlich · Lesezeit etwa 4 Minuten

Manche Menschen fragen mich, wie ich zu dieser Arbeit gekommen bin. Die ehrliche Antwort ist: Ich bin nie irgendwohin gekommen. Ich bin zu dem zurückgekehrt, was immer schon da war.

Zwei Welten von Anfang an

Ich bin in zwei Welten aufgewachsen. In der äusseren, weltlichen, die alle sehen. Und in der unsichtbaren dahinter, die ich schon als Kind wahrnahm, lange bevor ich Worte dafür hatte. Am deutlichsten verband sich beides, wenn ich Cello spielte. In der Musik waren die zwei Welten für einen Moment eins, und ich war ganz bei mir.

Der Moment, der alles veränderte

Wie so oft im Leben brauchte es einen Bruch, damit ich meinen eigenen Weg wieder ernst nahm. Er kam mit der Geburt meines ersten Sohnes. Als ich ihn zum ersten Mal in den Händen hielt, spürte ich etwas, das ich nicht mehr wegerklären konnte: Diese Hände waren geführt. In diesem Augenblick wusste ich, dass ich zurück auf meinen authentischen Weg gehen musste.

Was es heisst, sich zu zeigen

Dieser Weg war nicht immer leicht. Mehrmals in meinem Leben habe ich erlebt, dass sich Menschen von mir abwandten, wenn ich mich mit meinen besonderen Fähigkeiten zeigte. Das hat wehgetan. Und es hat mich etwas Wichtiges gelehrt: Ich muss mich nicht kleiner machen, damit andere sich grösser fühlen. Heute weiss ich, dass genau das, was mich einmal fremd erscheinen liess, das ist, womit ich Menschen am meisten dienen kann.

Warum ich diese Arbeit mache

In meiner Arbeit fungiere ich als Verstärkerin einer höheren Ordnung. So wie ich am Cello höre, wenn ein Ton nicht stimmt, nehme ich wahr, wenn in einem Menschen etwas in Dissonanz geraten ist. Ich verspreche dabei nichts, und ich diagnostiziere nichts. Ich schaue, was sich zeigt, und bringe es, wo es möglich ist, zurück in seinen natürlichen Klang.

Meine Ausbildungen sind ein Teil davon, aber nicht ihr Kern. Ich bin diplomierte Bioenergetikerin, ausgebildet bei Viktor Philippi, und habe die Ausbildung „Der neue Lichtkörper" bei Roland Jundt absolviert. Ich bin Cellistin und Cellolehrerin und Mutter von fünf Kindern. Wichtiger als jedes Zertifikat ist für mich aber, dass ich diesen Weg selbst gegangen bin. Vielleicht ist das der Grund, warum ich ihn mit anderen gehen kann.

Es darf wieder leicht werden

Du hast bis hierher gelesen. Das sagt etwas über den Teil in dir, der weiss, dass es so nicht weitergeht. Du brauchst noch nichts zu entscheiden — ausser einem ersten, ehrlichen Gespräch. Wenn du spürst, dass jetzt der Moment dafür ist, dann buche jetzt unser Erstgespräch.

Häufige Fragen

Vielleicht fragst du dich gerade …

Was bedeutet es, dass du in zwei Welten zu Hause bist?
Ich bin in der äusseren, sichtbaren Welt verwurzelt und zugleich in der feinstofflichen, energetischen Ebene. Beides gehört für mich zusammen. In meiner Arbeit verbinde ich diese beiden Welten, damit sich bei dir wieder etwas ordnen und lösen kann.
Braucht es einen spirituellen Hintergrund, um mit dir zu arbeiten?
Nein, überhaupt nicht. Du musst nichts glauben und nichts können. Es reicht, dass du offen bist und bereit, hinzuschauen. Die Wirkung entsteht unabhängig davon, ob du dich vorher mit diesen Themen beschäftigt hast.
Wie läuft ein erstes Kennenlernen ab und was kostet es?
Der Einstieg ist ein kostenloses Erstgespräch. Darin schauen wir in etwa fünfzehn Minuten gemeinsam, ob wir zueinander passen und ob ich dich bei deinem Thema begleiten kann. Eine anschliessende Sitzung dauert zwischen sechzig und neunzig Minuten und kostet 150 CHF.
Arbeitest du auch mit Menschen, die weit weg wohnen?
Ja. Meine Arbeit wirkt auch über die Ferne, telefonisch oder online. Viele Menschen, die ich begleite, sitzen nicht im selben Ort. Für die Wirkung macht die räumliche Entfernung keinen Unterschied.